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Bericht Ferienclub 2008 - Go West

Cowgirl

Kaum konnten sie es erwarten bis die Reise in den Wilden Westen losging: am Dienstagmorgen, 6. Mai, warteten 100 Siedler und Scouts gespannt vor der Chliriethalle auf den Startpfiff zum Aufbruch!

Gemeinsam begleiteten wir während der drei Ferienclubtage die Familie von Charles Daniel auf dem langen und gefährlichen Weg nach Oregon! Hier findet ihr ein Interview mit der Familie und ihrem Treckführer Jeff:

Redaktion der „Little Riet City News“ (R): Laura, welches war dein spannendstes Ereignis auf eurer Reise in den Wilden Westen?

Laura (12J.): „Das war, als die Indianer uns beim Nachtessen überfielen! Unsere Männer schossen und wir Frauen und Kinder flüchteten uns hinter die Planwagen!“

R: Wie hast du dich dabei gefühlt?

Laura:“ Ich hatte grosse Angst und habe mich sehr um meinen Vater gesorgt.“

R: Wie ging es aus? - Laura: „Gut, die Männer haben die Indianer verjagt!“

R: Was war dein schönstes Erlebnis? - Laura: „Als wir den Hund Jack, mit der verletzten Pfote gefunden haben und ihn behalten durften!“

R: Caroline, an was erinnerst du dich noch am meisten? - Caroline (Mutter): „Ans Kochen: es war ungewohnt in der Wildnis und brauchte sehr viel Zeit. Es gab fast immer das gleiche: Suppeneintopf!“

R: Was war das Schönste für dich, Caroline?- Caroline: „Dass unsere Familie gesund angekommen ist!“

Cowboy

R: Charles, wie war es für dich, von deinem ehemaligen Zuhause Abschied nehmen zu müssen?

Charles (Vater): „Ich freute mich auf die neuen Möglichkeiten und träumte vom eigenen Land mit Birkenwäldchen, Bach und grünen Weiden. Mut brauchte es schon, um aufzubrechen, aber es hat sich gelohnt!“

R: Mary, was war dein eindrücklichstes Erlebnis? - Mary (4J): „Ich hatte grosse Angst als wir durch den breiten Fluss fahren mussten, mit dem Wagen und Fanny, unserem Pferd. Aber es ging alles gut!“

R: Jeff, du warst der Treckführer des Planwagenzuges. Welche Herausforderungen musstest du auf der Reise nach Oregon bewältigen? - Jeff: „Natürlich musste ich vielen Gefahren trotzen: Indianer verjagen, sicher über den breiten Fluss führen, den richtigen Weg kennen und die Planwagen zusammenhalten. Es ging alles sehr gut, ich bin zufrieden mit der Reise! Die Leute waren sehr offen und vertrauten mir, dass ich sie ans Ziel bringen werde!“

Feuer

R: Vielen Dank, Familie Daniel, für das Interview! Wir wünschen euch auf eurem neuen Land viele ertragreiche Ernten, viel Nachwuchs bei den Tieren, und dass ihr es als Familie immer gut zusammen habt und ihr noch oft an eure Reise zurückdenken mögt! Dir, Jeff, alles Gute auf deinen weiteren Reisen als Treckführer!

In der Erzählzeit am Morgen verglichen wir unser Leben mit einer Reise: aufbrechen, weil Gott uns ruft, unser Leben mit ihm zu gehen; unterwegs sein: Jesus begleitet und hilft uns auf dem „schmalen Weg“ zum Ziel. Am Ziel ankommen war das Thema des dritten Morgens: dabei haben wir uns den Himmel angeschaut und was die Bibel darüber sagt. Es lohnt sich, mit Jesus als unserem Treckführer durchs Leben zu gehen!

Der Lernvers in Form eines Raps ging voll ab: „Überlass dem Herrn die Führung für dein Leben; vertrau doch auf ihn, er macht es richtig!“ Psalm 37,5

Tippi

Das Wetter war genial, die Kids freuten sich dabei zu sein und den Leitern, inkl. Küchenteam, merkte man die Motivation an, mit der Kinderschar die drei Tage zu erleben.

Ein herzliches Dankeschön allen, die zum Gelingen des Ferienclubs 2008 beigetragen haben: allen LeiterInnen, dem Küchenteam, dem Abwart Paul Käsermann, der politischen Gemeinde Oberglatt und allen treuen Helfern im Hintergrund. Ein besonderer Dank gilt unserem grossartigen Gott, der uns bewahrt und mega beschenkt hat!

Für die Agenda: der Ferienclub 2009 findet in der 1.Ferienwoche, vom 28. bis 30. April statt!

Fürs Ferienclubteam
Silvia Zeier-Heuberger

Schaut euch doch die Fotos an!

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